Allgemein

Raspberry Pi – MinePeon und ASIC USB Miner

Wir beginnen mit dem Download des MinePeon Images unter/von http://minepeon.com/index.php/Main_Page das Image

schreiben Sie am besten mit folgendem Tool auf die Karte: http://sourceforge.net/projects/win32diskimager/

Jetzt kann es auch schon losgehen, SD Karte in den Rasp, Power on und im DHCP nach dem MinePeon suchen.

Nach einem Login auf die Adresse (Achtung SSL also https) erscheint ein Loginfenster, füllt dies mit:

User: minepeon

Passwort: minepeon

 

Unter dem Reiter „Pools“ tragt ihr eure Pools ein und schon gehts los, MinePeon erkennt die angeschlossenen ASIC Miner automatisch.

Ggfs. müsst ihr unter „Status“ einmal auf „Restart Miner klicken.

 

Viel Spaß 😉

 

Raspberry Pi – Paket Manager update

Um neue Pakete zu installieren, sollte man ab und an die Repository Liste aktuallisieren bzw. erneuern.

 

Die Aktualisierung ist in 3 Schritten getan:

  • SSH Verbindung mit dem Pi erstellen / An Monitor anschließen.
  • Kontrollieren Sie ob Internet via LAN oder WLAN vorhanden ist.
  • Führen Sie folgenden Befehl aus:
    • sudo apt-get update und –> sudo apt-get upgrade

DNS Benachmarking mit Open-source DNS Benchmark Utility namebench

Wer sich über einen Router mit dem Internet verbindet, muss sich über die DNS-Konfiguration keine Gedanken machen.

Der Provider gibt dabei die Adresse eines DNS-Servers vor oder bietet seinen eigenen, cachenden Nameserver an.

Bei der Suche nach alternativen DNS-Servern, die eventuell schneller sind und keiner Zensur unterliegen, hilft das Open-Source-Tool Namebench.

Namebench per Kommandozeile

In Anlehnung an den Raspberry Pi :

Für Systeme ohne grafische Oberfläche bietet Namebench seine Dienste auch auf der Kommandozeile an. Seine Parameter verrät das Tool mit dem Aufruf

$ sudo apt-get install python-tk # Eventuell noch nicht installiert $ ./namebench.py

Auf einem Linux-System mit laufendem X-Server muss man den automatischen Start der grafischen Oberfläche mit dem Parameter „-x“ unterbinden. Die meisten Optionen der Oberfläche lassen sich auch auf der Kommandozeile nutzen, allerdings steht nicht für jede Option ein eigener Schalter zur Verfügung. Ohne Parameter führt Namebench einen Check mit allen bekannten DNS-Servern aus, jedoch ohne Upload der Ergebnisse. Um stattdessen einige selbst ausgewählte DNS-Server zu testen, muss Namebench mit

./namebench.py -x -O 192.168.1.254 [DNS2] [DNS3] [DNS4]

aufgerufen werden. Die Ergebnisse landen auch hier als HTML-Datei im Verzeichnis /tmp.

http://www.heyder-net.de/download/blog/namebench_2013-10-22_1022.html

2013-10-22_10-33-44

2013-10-22_10-34-41

2013-10-22_10-35-01

Raspberry Pi – Smokeping – Ping Monitoring / Website Überwachung

Smokeping – Ping Monitoring / Website Überwachung

Hier eine kleine Anleitung wie man das kleine Programm smokeping unter Debian bzw. Ubuntu Linux zum laufen bekommt.

Installation

aptitude install smokeping

Konfiguration

Nun zur Konfiguration, alle Konfigfiles befinden sich unter /etc/smokeping/. Als erstes wichtiges Configfile ist das /etc/smokeping/config.d/pathnames zu nennen. Hier sollte der imgcache Pfad so angepasst werden, das er vom apache vhost erreichbar ist:
z.B.:

imgcache = /srv/httpd/vhosts/my.domain.de/htdocs/smokeping-data
imgurl   = ../smokeping-data
datadir  = /srv/smokeping

Dieser Ordner sollte natürlich vorher erstellt werden:

mv /var/lib/smokeping/ /srv/
mkdir -p /srv/httpd/vhosts/my.domain.de/htdocs/smokeping-data
chown www-data.root /srv/httpd/vhosts/my.domain.de/htdocs/smokeping-data

und unter folgender URL erreichbar sein:

http://my.domain.de/smokeping/

Nun den Dienst neustarten:

/etc/init.d/smokeping restart

und der erste Test kann erfolgen:
http://my.domain.de/smokeping/smokeping.cgi
Hier sollte dann der Localhost schon auswählbar sein und die ersten Daten liefern.
Wenn dies funktioniert kann man eigene Hosts hinzufügen:
/etc/smokeping/config.d/Targets

+ Internet

menu = Internet
title = Internet Server

++ Laub-Home

menu = Heyder-Net
title = Heyder-Net
host = www.heyder-net.de

++ Heise

menu = Heise
title = Heise
host = www.heise.de

Alarmierungs Mails konfigurieren

Man kann sich von smokeping auch Alarmmails schicken lassen, dies Konfiguriert man in der Datei /etc/smokeping/config.d/Alerts

*** Alerts ***
to = mailto@mydomain.de
from = smokealert@mydomain.de

+bigloss
type = loss
# in percent
pattern = ==0%,==0%,==0%,==0%,>0%,>0%,>0%
comment = suddenly there is packet loss

+someloss
type = loss
# in percent
pattern = >0%,*12*,>0%,*12*,>0%
comment = loss 3 times  in a row

+startloss
type = loss
# in percent
pattern = ==S,>0%,>0%,>0%
comment = loss at startup

+rttdetect
type = rtt
# in milli seconds
pattern = <10,<10,<10,<10,<10,<100,>100,>100,>100
comment = routing messed up again ?

/etc/smokeping/config.d/General

*** General ***

@include /etc/smokeping/config.d/pathnames

# Please edit this to suit your installation
owner    = Your Name
contact  = mailto@mydomain.de
cgiurl   = http://yourhost/cgi-bin/smokeping.cgi
mailhost = localhost
# specify this to get syslog logging
syslogfacility = local0
# each probe is now run in its own process
# disable this to revert to the old behaviour
# concurrentprobes = no

Weitere Überprüfungen

Es gibt noch weitere Checks die man mit smokeping machen kann, zum Beispiel:

  • DNS Antwortzeiten
  • HTTP Antwortzeiten

Hierfür die Tests einfach in die /etc/smokeping/config.d/Probes eintragen:

*** Probes ***

+ FPing

binary = /usr/bin/fping

+ DNS
binary = /usr/bin/dig
lookup = domain-to-lookup.com
pings = 5
step = 180

+ Curl
# probe-specific variables
binary = /usr/bin/curl
step = 60
# a default for this target-specific variable
urlformat = http://%host%/

und unter /etc/smokeping/config.d/Targets aktivieren:

#DNS und HTTP Antwortzeiten
+ services
menu = Service Latency
title = Service Latency (DNS, HTTP)

++ DNS
probe = DNS
menu = DNS Latency
title = DNS Latency

+++ dns1
host = ns1.example.com

++ HTTP
probe = Curl
menu = HTTP Latency
title = HTTP Latency

+++ Heyder-Net
menu = Heyder-Net Website
title = HTTP Latency for Heyder-Net
host = www.heyder-net.de

Nun Dienst neustarten:

/etc/init.d/smokeping restart

Falls es beim restart von smokeping zu folgender Fehlermeldung kommt:

Starting latency logger daemon: smokepingERROR: /etc/smokeping/config.d/Probes, 
line 15: ERROR: Curl 'binary' /usr/bin/curl does not point to an executable

einfach Curl nachinstallieren:

aptitude install curl

Debugging

Zur Fehleranalyse kann Smokeping im Debug Modus gestartet werden:

/etc/init.d/smokeping stop
smokeping --config /etc/smokeping/config --debug

Zum Aufruf der Site:

http://my.domain.com/cgi-bin/smokeping.cgi

Raspberry Pi – Linux Setup Instructions für Bitcoin Mining – CPU Mining

Nachdem ich mich etwas in das Thema Bitcoin mining eingelesen habe, wollte ich direkt einmal probieren, mit dem RPi Bitcoins “abzubauen”.

Hier blieb es allerdings bei einem Versuch. Software ist vorhanden, um ohne weitere externe Geräte mit dem Pi das Schürfen zu beginnen. Diese nennt sich “cpuminer” und lässt sich wie folgt installieren:

  • 1: Open Terminal or SSH into your Linux machine.
  • 2: Run „apt-get update“
  • 3: Run „apt-get install git autoconf automake libtool pkg-config libcurl4-gnutls-dev libjansson-dev uthash-dev libncurses5-dev“
  • 4: Run „git clone git://github.com/luke-jr/bfgminer.git“
  • 5: Enter the bfgminer directory
  • 6: Run „./autogen.sh“
  • 7: Run „./configure“ (if you do not want to use GPUs on the machine, add –disable-opencl)
  • 8: Run „make“
  • 9: After make completes, you can run bfgminer directly (may require sudo), or create a shell script that includes your arguments.
  • Running BFGMiner:
    ./bfgminer -o stratum+tcp://stratum.btcguild.com:3333 -u USERNAME_1 -p 123 -S all –icarus-options 115200:1:1 –icarus-timing 3.0=100
  • -> USERNAME muss ersetzt werden durch den User von http://www.btcguild.com

Alternativ gibt es hier noch eine Anleitung zum CPU-Mining:

$ apt-get install gcc gcc-4.5 g++ g++-4.5 libstdc++6-4.5-dev libpcre3-dev libcurl3-dev make less

$ apt-get install ia32-libs ia32-libs-gtk lib32gcc1 lib32stdc++6 lib32z1 libc6-i386

$ mkdir bitcoind

$ cd bitcoind

$ wget http://yyz.us/bitcoin/cpuminer-1.0.2.tar.gz

$ tar -zxvf cpuminer-1.0.2.tar.gz

$ cd cpuminer-1.0.2

$ ./configure

$ make

$ ./minerd -url http://BEISPIELPOOL.de:8332 -userpass username:password

 

Rechenbeispiel: 1 kH/s entspricht 0,001MH/s. Mit 1 M/Hs würde man in einem Monat (natürlich 24/7 ontime) ca. 0,037 € verdienen. Da der Pi allerdings nur 0,146 MH/s schafft, hätte man in einem Monat stolze 0,007 € verdient. Das macht im Jahr 8,4 Cent.

Raspberry Pi – Apple AirPlay Display und Audio mirroring

Bei interesse bitte via Mail melden.

Raspberry Pi – Webmin installieren / Raspberry Monitoring

In folgendem Tutorial lernt ihr, wie ihr Webmin auf eurem Raspberry Pi installiert.

Zitat:Webmin ist ein freies Programmpaket zur Fernverwaltung eines Rechners mit einem Unix-artigen Betriebssystem. Es lauscht im Hintergrund auf Anfragen aus dem Internet oder dem lokalen Netz. Mit einem Webbrowser können die verschiedenen Server-Prozesse oder Daemonen administriert werden, die auf einem Unix-Rechner laufen. Ein Modul namens Virtualmin erlaubt die einfache Konfiguration verschiedener Serverdienste wie beispielsweise Mailserver, MySQL, Webserver oder Drucker Server.

Quelle: Wikipedia

1. Raspbian Minimal Image auf SD-Karte kopieren
Ich benutzte dieses Image, da alle für einen Server unnötigen Bestandteile, wie die Grafische Oberfläche, entfernt worden sind. Nach der Installation ist das Betriebssystem gerade einmal 109MB groß und verbraucht nach dem ersten Boot nur 7MB des Arbeitsspeichers.
Download:
raspbian_wheezy_20120608.img.7z (Größe: 108.98 MB / Downloads: 150)
Benutzername: root
Passwort: raspberry

2. Paketliste aktualisieren

apt-get update

3. Folgende Pakete sind zu installieren

apt-get install perl libnet-ssleay-perl openssl libauthen-pam-perl libpam-runtime libio-pty-perl apt-show-versions python

4. Webmin 1.590 herunter laden

wget http://prdownloads.sourceforge.net/webadmin/webmin_1.590_all.deb

5. Webmin 1.590 installieren

dpkg --install webmin_1.590_all.deb

6. Installation prüfen und Webmin starten
Wie ihr seht ist Webmin nun fertig installiert und kann gestartet werden.

Zitat:Setting up webmin (1.590) …
Webmin install complete. You can now login to https://raspberry-pi:10000/
as root with your root password, or as any user who can use sudo
to run commands as root.
root@raspberry-pi:~#

Dazu rufen wir die IP-Adresse unseres RPi mit dem Port 10000 auf.
Zum Beispiel:

https://192.168.0.108:10000/

Falls ihr Firefox einsetzt kann eine Meldung erscheinen in der du vor einer „nicht vertrauenswürdigen“ Verbindung gewarnt wirst. Wir klicken auf „ich kenne das Risiko“ und bestätigen die Ausnahme. Danach sollte die Login Oberfläche von Webmin erscheinen. Ihr könnt euch nun als root einloggen.

7. Optional könnt ihr nun Webmin auf Deutsch umstellen.
Wählt dazu unter „Webmin“ -> „Change Language and Theme“ -> die Deutsche Sprache aus und bestätigt mit „Mage Changes“

Hier eine Auflistung der verfügbaren Serverdienste.

  • SSH Server
  • Apache Webserver
  • BIND DNS Server
  • CVS Server
  • DHCP Server
  • Dovecot IMAP/POP3 Server
  • Frox FTP Proxy
  • Jabber IM Server
  • LDAP Server
  • MySQL Database Server
  • OpenSLP Server
  • PPP Dialin Server
  • PPTP VPN Server
  • Postfix Mail Server
  • PostgreSQL Database Server
  • ProFTPD Server
  • QMail Mail Server
  • Samba Windows File Sharing Server
  • Sendmail Mail Server
  • Squid Proxy Server
  • Voicemail Server
  • WU-FTP Server
  • Print Server (CUPS)
  • Und vieles mehr

Raspberry Pi – AVM-WLAN USB-Stick Treiber installieren

Folgenden Befehl als root-User abfeuern, nach einem Ab-Anstecken wird der USB-WLAN-Adapter erkannt:

apt-get install firmware-linux-free

Raspberry Pi – Netzwerkschnittstelle konfigurieren / static-IP / non-DHCP

Der Raspberry Pi ist standardmäßig immer auf DHCP gestellt und holt sich dadurch einfach eine freie IP Adresse aus dem Netzwerk. Für alle, die den Raspberry Pi ohne Monitor verwenden ist das ein unschönes Verhalten, da man ständig mit nmap oder anderen Tools nach vergebenen IP Adressen suchen muss, um sich dann mit dem Pi zu verbinden. Aus diesem Grund sollte man seinem Raspberry Pi eine feste IP Adresse zuweisen, um ihn jederzeit im Netzwerk wiederzufinden.

Das geht ziemlich einfach und das möchte ich euch hier beschreiben. Wir öffnen also als erstes die Konfigurationsdatei des Netzwerk Interfaces.

sudo vi /etc/network/interfaces

Die Zeile, die uns besonders interessiert ist diese hier:
auto eth0
iface eth0 inet dhcp

In meinem Fall muss diese in folgendes geändert werden:
auto eth0
iface eth0 inet static
address 192.168.178.110
netmask 255.255.255.0
gateway 192.168.178.1

Wir setzen mit dieser Konfiguration die IP Adresse auf 192.168.178.110. Das Gateway wird auf meinen Router gesetzt, damit ich auch ins Internet komme. Dieser liegt wie fast in jedem Heimnetzwerk auf der 1.

Das wars dann auch schon. Ihr habt jetzt eure IP Adresse fest eingestellt und mit folgendem Aufruf wird die Konfiguration geladen und übernommen. Nach dem Neustart bleibt sie natürlich erhalten.

sudo /etc/init.d/networking restart

Raspberry Pi – SiriProxy installieren (EN)

Set-up Instructions

NEW Instructions for 0.5.0

Note that the installation instructions have changed. It’s no longer necessary to install dnsmasq. Also, SiriProxy is available via rubygems for easy installation.

Set up RVM and Ruby 2.0.0

If you don’t already have Ruby 2.0.0 (or at least 1.9.3) installed through RVM, please do so in order to make sure you can follow the steps later. Experts can ignore this. If you’re unsure, follow these directions carefully:

  1. Install pre-requisites. Veries by system. For a fresh Ubuntu 12.10 install, these seem to be good:sudo apt-get install libxslt1.1 libxslt-dev xvfb build-essential git-core curl libyaml-dev libssl-dev
  2. Download and install RVM (if you don’t have it already):
    • Download/install RVM:
      curl -L https://get.rvm.io | bash -s stable --ruby
    • Update .bashrc:
      echo '[[ -s "$HOME/.rvm/scripts/rvm" ]] && source "$HOME/.rvm/scripts/rvm"' >> ~/.bashrc echo 'export PATH=$HOME/.rvm/bin:$PATH' >> ~/.bashrc
    • Activate changes:
      . ~/.bashrc
  3. Install Ruby 2.0.0 (if you don’t have it already):rvm install 2.0.0
  4. Set RVM to use/default to 2.0.0:rvm use 2.0.0 --default

Set up SiriProxy

  1. Install SiriProxy Gemgem install siriproxy
  2. Create ~/.siriproxy directorymkdir ~/.siriproxy
  3. Generate Certificatessiriproxy gencerts
  4. Transfer certificate to your phone (it will be located at ~/.siriproxy/ca.pem, email it to your phone)
  5. Start SiriProxy (XXX.XXX.XXX.XXX should be replaced with your server’s IP address, e.g. 192.168.1.100), nobody can be replaced with any un-privileged user.rvmsudo siriproxy server -d XXX.XXX.XXX.XXX -u nobody
  6. Tell your phone to use your SiriProxy server as its DNS server (under your Wifi settings)
  7. Test that the server is running by saying „Test Siri Proxy“ to your phone.

—>

In the latest updates for RVM it is enough to:

rvm get head
rvm pkg remove
rvm install ruby