Apple – MacOSX

Mac OSX Mail – Öffentliches Zertifikat – Digitale Signatur

www.comodo.com bietet ein kostenloses E-Mail Zertifikat an. Zu finden auf der Comodo Site unter Products – Email Security & Messaging.

Nach erfolgreichem ausfüllen des Formulars, erhalten Sie eine Mail in der Sie das Zertifikat herunterladen bzw. in den Schlüsselbund importieren können.

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Dies musste ich mit Firefox und Safari durchführen um es nun dann inkl. des Privaten Schlüsses zu importieren.

Nach einem Neustart des Programms „Mail“ bekommt man folgende neuen Symbole angezeigt:

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KyPass Companion – Ein KeePass-Client für Mac OS X

Im Original ist die kostenlose Software für Windows-Systeme erhältlich. Mittlerweile gibt es aber auch für so ziemlich jedes andere System wie z.B. für Android, iOS, Blackberry oder Linux eine kompatible Software um die .kdbx-Dateien von KeePass zu öffnen.

Für Mac OS X hatte ich leider noch keine vernünftige Umsetzung von KeePass gefunden. Dies hat sich zum Glück in den letzten Tagen geändert.

KyPass Companion

Mit KyPass Companion ist vor Kurzem eine neue Software erschienen mit der man seine KeePass-Dateien nun auch unter Mac OS X nutzen kann.

KyPass Companion befindet sich noch in einem frühen Enwicklungsstadium macht aber bereits jetzt einen hervorragenden Eindruck. Das Programm ist kompatibel zu KeePass 1.x und 2.x und unterstützt keepasshttp in Verbindung mit den Plugins für Safari, Chrome und Firefox.

Das derzeit aktuelle KyPass Companion 0.8 gibt es hier zum kostenlosen Download.

EDIT: KyPass 1.2.1 is released

Benutzerkennwort zurücksetzen in Lion und Mountain Lion (EN)

Some of you ask for change the user password in 10.7 or 10.8, because the button was deleted.

 

With Mac OS X Snow Leopard and older Mac OS, the installer disc allows you to change the user password pressing Utilities > Password Reset. In Lion, it was deleted, but you can change it with easy steps. There are two ways to reset the user password in OS X Lion and Mountain Lion:

 

  • On Mac OS X

 

If you boot in your system, you can change the password. It’s used to change it if you didn’t forget it.

 

  1. Boot your Mac and open System Preferences > Users and Groups
  2. You can see the users. Press the user what you want to change the password and select Change password. You will be asked for your password

 

  • On Recovery

 

When you forgot the password and you can’t use OS X, you have to use the new Recovery.

 

  1. To boot in Recovery system, press Command and R keys in boot and hold the keys until you see the Apple icon. If you have a Mac with Internet Recovery, read > http://support.apple.com/kb/HT4718. If your Mac has got a wireless keyboard, hold them when you hear the startup sound
  2. When it starts, select Utilities > Terminal, and type:

 

resetpassword

 

 

Press your user and type your password. Finally, reboot.

 

This doesn’t work for FileVault. If you forget your password with FileVault, you lost your info. Also, you can see if you use Recovery HD or Internet Recovery, or enable it -> http://support.apple.com/kb/HT4904

 

You can do it with an USB drive > http://support.apple.com/kb/HT4848

Mac OSx Boot-Menü Einstellungen

Umschalttaste: Sicheren Systemstart duchführen (abgesicherter Modus)

C = Von CD / DVD Booten

Ü = FireWire Festplattenmodus starten

Waltaste = Alle Volumes anzeigen die gestartet werden können

N = Von einem NetBoot Server starten

X Starten von OSX erzwingen

Command+V = Protokollmodus starten

Command+S = Den Einzelbenutzermodus starten

32 = 32bit Modus starten

64 = 64bit Modus starten

WWDC 2013 – Apple verkauft Mac OSx Mavericks ab Herbst 2013

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ODBC Administrator Tool for Mac OS X v1.0

Ab OS X 10.6 ist ODBC kein integraler Standard des Betriebsystems mehr. Um auch in 10.6 eine ODBC-Verbindung einzurichten kommen Sie nicht darum herum Komponenten nach zu installieren:

– Zunächst wird ein Datenbanktreiber benötigt. Im Falle einer MySQL-Datenbank kann von der mysql.com Website der „Connector/ODBC“-Treiber“
heruntergeladen und installiert werden. Sie finden die Downloads unter:
http://dev.mysql.com/downloads/connector…#downloads

Wählen Sie entweder:

  • mysql-connector-odbc-5.1.8-osx10.6-x86-32bit.dmg für 32-bit Systeme
  • mysql-connector-odbc-5.1.8-osx10.6-x86-64bit.dmg für 64-bit Systeme

– Für die Konfiguration der Verbindung kann von der Apple Support-Website kostenlos ein „ODBC Administrator“ nachgeladen werden:
http://support.apple.com/downloads/ODBC_…ol for Mac

– Die Konfiguration mit diesem Tool ist jedoch nicht besonders komfortabel. Deshalb empfiehlt es sich noch den „OpenLink iODBC Driver Manager“
zu installieren. Dieser beinhaltet das iODBC Framework und stellt generische Setup- und Login-Dialoge für solche ODBC Treiber zur Verfügung, die selbst keine entsprechende Oberfläche mitliefern.
Die Open Source Lösung ist unter folgender URL verfügbar:

http://www.iodbc.org/downloads/iODBC/iod…x-10.5.dmg (für 10.5 und 10.6)

– Nun können Sie unter Programme>Dienstprogramme den ODBC-Administrator zur Einrichtung Ihrer ODBC-Verbindung verwenden.

Lösung: Studiengebühren solange erhöhen bis die mDNS-Paketanzahl stimmt ?! ;)

An amerikanischen Universitäten hat Apple Ärger mit Administratoren. Die 2002 unter dem Namen Rendezvous eingeführte und später in Bonjour umbenannte Technik für das Zero Configuration Networking (Zeroconf) annonciert Netzwerkdienste automatisch, sodass zuhörende LAN-Stationen zum Beispiel Webserver, Fileserver oder Drucker und eine Vielzahl anderer Dienste ohne manuelle Konfiguration finden. Ursprünglich war der Dienst für Heimnetzwerke gedacht, doch mit Macbooks, iPhones und iPads verbreitete sich Bonjour auch in größeren Umgebungen.

Bonjour nutzt zum Informationsaustausch lediglich einzelne Multicast-DNS-Pakete (mDNS). Doch je mehr Bonjour-Stationen im Netzwerk, desto mehr fluten mDNS-Pakete das Netzwerk mit An- und Abmeldungen von Diensten. Bereits im August hatten amerikanische Administratoren eine Petition an Apple gestartet, in der sie Verbesserungen seitens Apple fordern. Seitdem haben sich auf der Seite über 750 Unterschriften angesammelt.

Nun scheint das Unternehmen zu reagieren – laut Networkworld will sich Apple mit Xirrus, Check Point und IBM in einer Arbeitsgruppe der Internet Engineering Task Force (IETF) zusammentun. Die Arbeitsgruppe soll nicht nur Bonjour, sondern auch dessen Linux-Pendant Avahi überarbeiten und eine neue Spezifikation für größere Umgebungen wie Universitäten schaffen.

Druckerwarteliste CUPS Mac OSx

Druckerwarteliste CUPS, erreichbar unter http://127.0.0.1:631/ Wer wusste es ?

Falls sie deaktiviert ist eifach über das Terminal folgenden Befehl abfeuern:

Verwenden Sie „cupsctl WebInterface=yes“, um sie zu aktivieren.

CoconutBattery vergleicht eure aktuelle Akku Capacity mit den Apple Akku-Design-Werten in mAh

CoconutBattery vergleicht eure aktuelle Akku Capacity mit den Apple Akku-Design-Werten in mAh…
Nice to have…..

http://www.coconut-flavour.com/

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Time Machine und VMware Fusion Mac OSx

Time Machine und VMware Fusion

Wer seinen Mac mit Time Machine sichert und mit VMware Fusion ein virtuelles Windows am Laufen hat, sollte aufpassen:

Time Machine sichert immer komplette Dateien, wenn ich also in einer großen Datei nur ein Zeichen ändere, wird direkt die ganze Datei gesichert. Dementsprechend wird auch immer die komplette VMDK-Disk von VMware gesichert, die sich durch das darin laufende Windows ständig ändert und auch nicht gerade klein ist (bei mir ca. 13GB mit Windows XP und noch wirklich wenigen Programmen).

Um sich nun seine TimeCapsule bzw. sein NAS nicht vollzumüllen mit stündlichen 13GB Backups schließt man am Besten den VMware Ordner direkt aus. Hierzu gehen wir in die Time Machine Systemeinstellung und da auf Optionen. Nun kann man den Ordner ganz einfach ausschließen, dieser befindet sich im Homeverzeichnis unter Dokumente und heißt “Virtual Machines”. Zudem habe ich noch meine Bootcamp-Partition ausgeschlossen, die Systemdateien, sowie meinen Ordner mit VirtualBox-VMs (jaja, ich habe nunmal viele Betriebssysteme und Virtualisierungsumgebungen auf meinem Mac ).

Bereits erstellte Backups werden vom Storage zwar nicht gelöscht, sobald aber der Speicher zur Neige geht, werden die ältesten Backups automatisch gelöscht, womit auch die großen VM-Backups mit der Zeit verschwinden. Wer dennoch ein Backup von seinen VMs benötigt, dem empfehle ich regelmäßig manuell eine Kopie der VMDK auf eine externe Festplatte zu ziehen (stündliche Backups sind für VM-Festplatten einfach witzlos, insbesondere, wenn nicht inkrementell gesichert wird)