Windows

Aktuelles Datum/Uhzeit in OneNote einfügen

SHIFT+ALT+F

Exchange 2013 PS-Befehle (Sammlung)

CAS Server auf NTLM stellen:

CAS via Set-OutlookAnywhere -Identity:CAS01\Rpc (Default Web Site) -ClientAuthenticationMethod:NTLM

OAB – Job Test:

bitsadmin /list /verbose

Virtuelles Verzeichnis – Konfiguration Anzeigen:

Get-owavirtualdirectory | fl

Get-ECPVirtualDirectory | fl

OWA/ECP vDic Auth umstellen:

Get-OwaVirtualDirectory | Set-OwaVirtualDirectory -FormsAuthentication $true -BasicAuthentication $true

Get-ECPVirtualDirectory | Set-ECPVirtualDirectory -FormsAuthentication $true -BasicAuthentication $true

IMAP/POP3 auf DB deaktivieren:

Get-Mailbox | Where {$_.Database -like „DAG-DB“} | Get-CASMailbox | Set-CASMailbox -PopEnabled $false -ImapEnabled $false

Exchange 2007/2010 Suchfunktion OWA – Outlook Online Mode

Bei Problemen mit der Suchfunktion in OWA oder Outlook bei verwenden des Online Modes kann folgendes abhilfe schaffen:

ResetSearchIndex.ps1 -force -all

Mit diesem Befehl wird ein Rebuild für den Full-Text Index Catalog der Exchange Database angestossen.

ACHTUNG: Dies führt je nach Größe der Speichergruppe zu einer erhöten CPU-Last

Windows Server 2003 Std – NSLOOKUP um SOA zu ermitteln

Im AD (Active Directory) wird über das DNS (Domain Name Service) Informationen inherhalb oder zwischen mehrere Domains repliziert. Für jede Domain gibt es einen ein Mitglied im DNS, welcher eine authoritative Funktion besitzt genannt SOA ( start of aothority ).

Um im AD/DNS festzustellen, welches Objekt diese Aufgabe besitzt kann man wie folgt vorgehen!

Schritte:

  1. Öffnen Sie eine CMD ( Klicken Sie auf „START -> Ausführen“ geben Sie „CMD“ ein und klicken auf „OK“ )
  2. Geben Sie den Befehl „nslookup“ ein.
  3. Passen Sie die Anfrage mit dem Kommando „set type=soa“ an. *
  4. Geben Sie den Namen eines DC’s in Ihrem AD an.

* Mit dieser Anpassen, gibt Ihnen die NSLOOKUP die SOA Einträge aus

Exchange 2010 – Server Rollenkonzept

Clientkommunikation (Client Access Service – CAS)
Ein CAS (Client Access Service) übernimmt die Rolle der Zugriffskontrolle zum Exchange.

Transport (Hub Transport – HT)
Ein Hub Transport Server übermittelt die Nachrichten innerhalb eines Exchange Verbunds. Die Gegenseite kann ein weiterer intern gelagerter EXchange Server sein oder ein Mail Gateway zur Übermittlung einer Nachricht aus dem Exchange Verbund.

Postfachbereitstellung (Mailbox Server – MB)
Auf einem Mailbox Server (MB) werden die Postfach Datenbanken betrieben.

E-Mail Gateway (Edge Transport – Edge)
Edge stellt ein System dar, welches zwischen dem Internet und den internen Systemen vermittelt und stellt faktisch ein dediziertes SMTP-Relay mit möglichst wenig Angriffsflächen dar.

Messaging Dienste (Unified Messaging Service – UMS) (u. a. VoIP, Fax)
Der Unified Messaging Dienst ist für die Verwaltung und Nutzung von Sprachdiensten wie z.Bsp.Faxnachrichten oder Anrufbeantworter.

 

Download von Windows Server 2012 R2 Preview

http://technet.microsoft.com/de-DE/evalcenter/dn205286.aspx

Remote Server Administration Tools for Windows 8.1 Preview

http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=39296

LDAP-Zugriff auf Domänencontrollern überwachen

LDAP-Zugriff auf Domänencontrollern überwachen

Damit Active-Directory-abhängige Dienste Daten aus dem Active Directory abrufen können, muss der globale Katalog schnell antworten und darf und nicht überlastet sein. Um diese Auslastung zu überprüfen, können Sie die Leistungsüberwachung (perfmon.msc) verwenden. Klicken Sie anschließend auf DatensammlersätzeSystemActive Directory Diagnostics.

Klicken Sie anschließend auf das grüne Dreieck in der Symbolleiste um den Sammlungssatz zu starten. Hat ein Server Leistungsprobleme, starten Sie den Sammlungssatz einfach und lassen eine Zeitlang die Abfragen messen. Nach einiger Zeit beenden Sie die Messung über das Kontextmenü des Sammlungssatzes oder die Symbolleiste.

Anschließend können Sie über BerichteSystemActive Directory Diagnostics die Daten der letzten Messung anzeigen lassen. In verschiedenen Bereichen sehen Sie alle durchgeführten Aufgaben und deren Daten und Zugriffsgeschwindigkeiten. Auf diesem Weg sehen Sie schnell, wo Probleme auf dem Server verursacht werden

Korrekte DNS-Einstellungen setzen

Korrekte DNS-Einstellungen setzen

Wenn sich ein Servername mit nslookup nicht auflösen lässt, gehen Sie auch hier am besten Schritt für Schritt vor :

1. Ist in den IP-Einstellungen des Servers der richtige DNS-Server als bevorzugt eingetragen?

2. Verwaltet der bevorzugte DNS-Server die Zone, in der Sie eine Namensauflösung durchführen wollen?

3. Wenn der Server diese Zone nicht verwaltet, ist dann auf der Registerkarte Weiterleitungen in den Eigenschaften des Servers ein Server eingetragen, der die Zone auflösen kann?

4. Wenn eine Weiterleitung eingetragen ist, kann dann der Server, zu dem weitergeleitet wird, die Zone auflösen?

5. Wenn dieser Server nicht für die Zone verantwortlich ist, leitet er dann wiederum die Anfrage weiter?

Überprüfung und Fehlerbehebung der DNS-Einstellungen

Überprüfung und Fehlerbehebung der DNS-Einstellungen

Funktioniert die Namensauflösung nicht, sollten Sie strukturiert vorgehen um Fehler zu finden. Auch wenn Fehler auf den ersten Blick nichts mit DNS zu tun haben lohnt es sich zu überprüfen, ob sich Namen korrekt auflösen lassen. Überprüfen Sie ob sich der Server sowohl in der Forward- als auch in der Reverse-Lookup-Zone korrekt eingetragen hat. Öffnen Sie danach eine Befehlszeile und geben Sie den Befehl nslookup ein.

Die Eingabe des Befehls darf keinerlei Fehlermeldungen verursachen. Es muss der richtige FQDN des DNS-Servers und seine IP-Adresse angezeigt werden. Sollte das nicht der Fall sein, gehen Sie Schritt für Schritt vor, um den Fehler einzugrenzen:

1. Sollte ein Fehler erscheinen, versuchen Sie es einmal mit dem Befehl ipconfig /registerdns in der Befehlszeile.

2. Sollte der Fehler weiterhin auftreten, überprüfen Sie, ob das primäre DNS-Suffix auf dem Server mit dem Zonennamen der DNS-Zone übereinstimmt.

3. Stellen Sie als nächstes fest, ob die IP-Adresse des Servers stimmt und der Eintrag des bevorzugten DNS-Servers in den IP-Einstellungen korrekt ist.

4. Überprüfen Sie in den Eigenschaften der Zone, ob die dynamische Aktualisierung zugelassen wird und ändern Sie gegebenenfalls die Einstellung, damit die Aktualisierung stattfinden kann..